Erfahrungsberichte von Patienten und Angehörigen
Ilijane
„Manchmal ist es schwer, aber ich laufe und ich gebe niemals auf“
Hey, ich bin Ilijana, ich war damals 32 Jahre, als ich meine Diagnose Schwere Aplastische Anämie (SAA) bekam. Das war im Oktober 2021. Am Anfang wusste ich nicht, was es war und was diese Krankheit bedeutet.
Samuel
„LINA ist super. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für einen und nehmen sich auch Problemen und Fragen an. Vieles im Krankenhaus ist für junge Menschen ohne medizinische Kenntnisse unverständlich oder irritierend. Mit ihrer Hilfe wird der triste endlose Alltag im Krankenhaus etwas leichter und sie spenden eine Perspektive für die Zukunft. Es gibt nichts schlimmeres im Krankenhaus als nicht zu wissen was morgen ist. Mit der Betreuung hatte ich jemand der an mich und meine Genesung glaubt.“
Toni
“An manchen Tagen wirst du kein Lied in deinem Herzen spüren, aber Sing trotzdem”
Hey mein Name ist Antonio (die meisten nennen mich Toni) bin 24 Jahre alt.
Im Februar 2022 habe ich die Diagnose bekommen das ich an einer akuten lymphatischen Leukämie erkrankt bin (ALL). Von da an war die Welt für mich nicht mehr ganz so rosig. 2 Tage später nach stationärer Aufnahme lernte ich Jens kennen (da gab es LINA noch nicht). Fürs erste hatte er für mich und meiner Familie ein offenes Ohr und hat mir bei der Erstdiagnose seelische Unterstützung geleistet. Zudem hat er mir seine Hilfe angeboten, wenn Organisatorisches oder Bürokratisches auf mich zu kommt.
Chris
„Hi meine Name ist Chris und ich bin mittlerweile 35 Jahre alt. Ende 2018 erhielt ich die Diagnose Blutkrebs und bin daraufhin im Robert Bosch Krankenhaus als Patient aufgenommen worden. Ich bin wirklich sehr froh dort behandelt worden zu sein. Im RBK lernte ich sehr schnell Jens kennen und schätze ihn und seine Arbeit sehr. Er half mir bei allen Dingen wie z.B. Krankengeld, Schwerbehindertenausweis, Arbeitslosengeld, Reha, Wiedereingliederung, Teilerwerbsminderungsrente und vieles mehr. Es ist wirklich unfassbar toll was Jens für mich alles getan hat, beziehungsweise mir geholfen und mich unterstützt hat. Er war immer da wenn man ihn gebraucht hat. Er fragte immer wie es einem geht und ob er einem was gutes tun kann. Er hat auch viel mit mir gesprochen und mich mental aufgebaut und immer ein offenes Ohr für mich gehabt. Was er auch heute noch für mich hat. Wir haben uns sogar privat getroffen und sind spazieren gegangen, wo es mir mental sehr schlecht ging. Ich hatte wirklich eine schwere Zeit während der Behandlung und der schweren Abstoßung der Stammzellen. Jens war immer da. Wir haben bis heute noch Kontakt. Was ich super cool finde. Er macht es mit Herz und das spürt man. Das Lina Projekt ist sehr wertvoll und Hilfreich für die Patienten. Ich bin sehr dankbar dafür und weis bis heute nicht genau wie ich Jens für all das danken soll. Für mich ist er wie ein guter Freund. Danke und Grüße Chris“
Marc
„Halfen mir durch den bürokratischen Urwald”
André
„Ich habe damals mit 24 Jahren die Diagnose bekommen, Anaplastisches T-Zell Lymphom. Das ist mittlerweile 8 Jahre her. Und in diesem ganzen Zeitraum bis heute wurde ich von Jens und seinem Team begleitet. Anfangs gab es Hilfe die Sache erstmal zu verdauen. Wie gehe ich mit der Krankheit um was kommt alles auf mich zu? Später im Krankheits- und Therapieverlauf einfach jemanden haben der einem in schweren Stunden zu hört. Es wurde mir an meinem 25. Geburtstag ermöglich trotz Isolation mit meiner engsten Familie ein paar Stunden zu verbringen und auch wenn nur sehr kurz das Zimmer zu verlassen um mal wieder Sonne zu tanken. Nach erfolgreicher Stammzellentransplantation ging es für mich in die Reha, auch hierbei wurde ich direkt unterstützt mit den Anträge für die Krankenkassen, Befreiung der Zuzahlung, Transportschein für meine Wöchentlichen Krankenhaus Besuche usw… Mit 26 startete ich eine Umschulung zur beruflichen Wiedereingliederung, während dieser Umschulung habe ich einen Rückfall bekommen und ich wurde tatkräftig unterstützt wo es nur ging. Und ein Jahr später habe ich auch meinen Abschluss gemacht. Mittlerweile bin ich 32 und wieder mitten im Leben. Ich gehe immer noch regelmäßig bei meinen halbjährlichen Kontrollen bei Jens und seinem Team vorbei. Ich erhalte auch immer noch Unterstützung aktuell bei dem Thema Kinderwunsch. Lina ist meiner Meinung nach ein großartiges Konzept, das wirklich hilft. Mir persönlich hat es sehr geholfen und ich hoffe, dass es auch vielen anderen helfen wird.“
Maurice
„Hallo, ich bin der Maurice und bin 22 Jahre alt. Ich bin mit 10 Jahren an Morbus Crohn erkrankt und bin damit eigentlich auch ganz gut zurecht gekommen, bis es letztes Jahr angefangen hat schlechter zu werden und es so weit gekommen ist das ich eine Not-Operation hatte und einen künstlichen Darmausgang bekommen hab und ab da habe ich mich auch gefragt für was ich das alles mache, habe aber habe Gott sei Dank das LINA-Team kennengelernt, die mich sehr unterstützt, mir die Zeit im Krankenhaus sehr verschönert und mir die Langeweile genommen haben. Ich bin froh das ich den ganze Scheiß hinter mir gelassen hab und es mir wieder gut geht. Das Team unterstützt mich trotzdem weiterhin mit Sachen außerhalb des Krankenhauses.“
Patrick
„Hallo :) ich bin Patrick und wurde 2018, im Alter von 20 Jahren, mit einem Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) diagnostiziert. Bis heute fühle ich mich durch das Team bestens betreut. Dank Jens und Thomas habe ich mich auch nach der Heilung nie alleine gefühlt. Bei sämtlichen Herausforderungen wie z. B. mentalen Problemen oder bürokratischen Angelegenheiten war sofort jemand zur Stelle und mir sowie meiner Familie wurde weitergeholfen. Man merkt einfach, dass das Team aus „Machern“ besteht, die keine großen Reden schwingen und mehr als eine Auszeichnung für die herausragende Leistung und ihre Menschlichkeit verdient haben. Vielen lieben Dank euch, ihr macht einen großartigen Job, der so unfassbar wichtig ist!“
Saima
Das Beste was dir passieren kann: du wachst auf und bist wieder gesund
Hey, Ich bin Saima, ich war damals 19 Jahre alt als ich Anfang 2022, meine Diagnose „Akute Myeloische Leukämie“ bekam. Jetzt bin ich 20. Am Anfang konnte ich es gar nicht glauben aber als ich nach 2 Tagen direkt eine Gehirnblutung bekommen habe und operiert wurde, da wurde die Sache ein bisschen ernster.
Ragunathan
„Im Januar 2020 wurde bei mir die akute lymphatische Leukämie (TALL) diagnostiziert. Das war zunächst wie für viele andere ein Schlag ins Gesicht. Ich fühlte mich, als würde mir der Boden unter den Füßen weggerissen, war verzweifelt und von Sorgen überwältigt. Damals, als ich noch in der Klinik RBK war, gab es Lina nicht, aber ich hatte das große Glück, Jens Stäudle kennenzulernen. Jens war ein wahrer Segen in dieser schweren Zeit. Er zeigte mir nicht nur, wie ich mit der Krankenkasse umgehen und welche Anträge ich stellen sollte, sondern kümmerte sich auch um meine finanziellen Angelegenheiten. Dank ihm geriet ich nicht in eine finanzielle Notlage. Seine Unterstützung ging weit über das Übliche hinaus. Er nahm mir viele Sorgen ab und erleichterte mir den Alltag ungemein. Selbst während der Nachuntersuchungen stand er mir stets zur Seite. Egal ob per Telefon oder Videocall, Jens war immer erreichbar und unterstützte mich, wenn es mir schlecht ging. Er gab mir wertvolle Ratschläge und sorgte dafür, dass Termine schnell und reibungslos durchgeführt wurden. Seine einfühlsame Art und sein unermüdlicher Einsatz machten einen großen Unterschied in meinem Leben. Ohne Jens wäre diese ohnehin schon schwierige Zeit noch viel belastender gewesen. Trotz der schweren Erkrankung hat er mir geholfen, die Herausforderungen zu meistern und mir ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Seine Unterstützung und sein Engagement waren unverzichtbar, und ich bin ihm unendlich dankbar für alles, was er für mich getan hat. Unermüdliche Unterstützung half, mein Leben neu zu organisieren. Vielen Dank für alles!
Heike
„Nicht nur ich war und bin sehr dankbar sondern auch für meine Familie war es sehr hilfreich und beruhigend zu wissen, dass ich jemanden habe, den ich bei allen Fragen rund um Erkrankung, Therapie und Alltagssorgen ansprechen kann und der sich die Zeit dafür nehmen kann. Jens war jederzeit für mich da, hat es spontan möglich gemacht, dass man sich trifft wenn es dringend war. Er hat ein offenes Ohr für alle Themen, hat mich bei arbeitsrechtlichen Fragen unterstützt, Kontakt zu weiteren Unterstützungsangeboten hergestellt, bei der Reha Auswahl beraten, bei Anträgen unterstützt und mich ermutigt, Dinge zu unternehmen. Auch haben gemeinsame Spaziergänge geholfen, Sorgen anzusprechen und den Blick auf anderes zu lenken, auf andere Gedanken zu kommen. Das LINA Programm war für mich definitiv ein großer Lichtblick und ein entscheidender Faktor, die Therapie gut durchzustehen.“
Benedikt
„[…] das Leben mehr als nur lebenswert gemacht.”
Ich habe Ostern 2019 meine Diagnose bekommen, diese war eine Akute Lymphatische Leukämie (ALL). Kaum einen Tag nachdem ich im Krankenhaus „verhaftet“ wurde, habe ich auch schon direkt Jens kennengelernt (zu diesem Zeitpunkt gab es LINA noch nicht und er hat das Projekt quasi in Eigenregie auf die Beine gestellt und durchgeführt), der mir erklärte, dass er in jeglichen Belangen, die aufkommen werden, gerne helfen würde und mich, was Probleme angeht, gerne unterstützt. Damals hatte ich noch keine Ahnung, was da alles auf mich zukommt und dachte deshalb, dass ich ihn eher nicht benötigen würde. Das änderte sich jedoch schnell….
Peter
„Hi. My name is Peter and I am from Bulgaria. My dad have been working in Germany and in the summer of 2021 he was diagnosed with esophageal cancer. He became a patient in RBK. We were confused at first and didnt know anything what was going on. After all we are in foreign country with different rules and everything is different. Jens visited my dad very soon at the hospital and he wanted to learn about the whole situation. I quit university and went to Germany to support my dad. Later I met Jens at the hospital. The first impressions were great – he was very kind and his words were supportive. At first I was sceptical. And then eventually problems would appear after the treatment of my dad started like documentation for a lot of stuff, we also got no place to stay and also a lot of things that I cant fix myself. I dont speak the language which makes it difficult. Long story short Jens managed to find a place for us for less than a week which is difficult for Stuttgart, he found a job so I can make some money to help and found solution for every problem. I didt feel even there is problems. He got everything covered. I also thank his team which at that time was Thomas and I thank his friends which every one of them did something significant to make our life easier in Germany especially in this difficult situation. I feel lucky that he introduced me to his friends and family. They made our life easy. I thank you with all my heart and love!“
Deine Geschichte zählt.
Du hast LINA selbst erlebt und möchtest deine Erfahrungen teilen? Vielleicht hilft deine Geschichte einem anderen jungen Menschen zu wissen: Ich bin nicht allein





